Institut für Ethik, Geschichte und Theorie der Medizin
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Verbundprojekt: INTERFACES Intelligente Neurotechnologien zur Wiederherstellung von Handlungs- und Kommunikationsfähigkeiten: eine Analyse ethischer, rechtlicher und sozialer Aspekte

Förderung: Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), FKZ: 01GP1622A

Koordinatorin des Gesamtprojekts: Prof. Dr. Dr. Orsolya Friedrich
Ehemaliger Koordinator: Prof. Dr. Dr. Ralf Jox
Mitarbeiter:
Johannes Kögel, M. A. (wissenschaftlicher Mitarbeiter im empirischen Teilprojekt)
Andreas Wolkenstein M.A. (wissenschaftlicher Mitarbeiter im konzeptionellen Teilprojekt)

Das Hauptziel dieses internationalen Verbundprojektes liegt in der Untersuchung ethischer, rechtlicher und sozialer Herausforderungen, die durch Brain-Computer Interfaces (BCI) und ihrer Nutzung in Forschung, Gesundheitsversorgung aber auch zu anderen Zwecken (etwa Computerspiele) auftreten können. Im Detail geht es darum, grundsätzliche ethische und rechtliche Fragestellungen in Bezug auf menschliche Handlungen, auf Verantwortung und Autonomie zu identifizieren und zu analysieren. Ferner sollen empirische Daten wichtiger Entscheidungsträger (Patienten und Angehörige, Mitarbeiter des Gesundheitswesens, die allgemeine Öffentlichkeit) gesammelt werden. Die daraus gewonnenen Erkenntnisse sollen in Empfehlungen für die Öffentlichkeit sowie für zentrale Entscheidungsträger münden, um einen ethisch angemessenen und rechtlich gesicherten Umgang mit dieser Zukunftstechnologie zu ermöglichen.

LINK zur Projekt-Website